Low-Code-Implementierungsüberlegungen - Internes Spezifikationshandbuch | Zähltechnik
Interne Dokumentation - Unbedingt lesen

Vorsichtsmaßnahmen für Low-Code-Implementierungen von Arithmetic Technologies

Teamkodex - Qualitätsstandards - Risikoprävention - Kundenzufriedenheit

Qualität geht vor
Der Kunde ist der Herrscher
pünktlich
Kontinuierliche Optimierung

Dinge, die erledigt werden müssen, bevor ein Projekt beginnen kann (Schlüssel)

1Überprüfung von Verträgen und Genehmigungen

Die folgenden Punkte müssen vor Beginn des Projekts bestätigt werden:

  • Der Kunde hat einen formellen Vertrag mit klaren Zahlungsbedingungen unterzeichnet (Vorauszahlung erhalten)
  • Die Plattformautorisierung ist vorhanden (Kontonummer, Passwort, Berechtigungsstufe bestätigt)
  • Der Umfang des Projekts ist definiert (Liste der Merkmale, Lieferkriterien, Abnahmebedingungen)
  • Festlegung des Projektzyklus (Zeitplan für Meilensteine, Programm für die Erweiterungsbehandlung)
  • Die verantwortlichen Personen sind benannt (Projektleiter, technischer Leiter, Ansprechpartner beim Kunden)

Verbote

❌ Die Durchführung darf nicht ohne einen unterzeichneten Vertrag beginnen

Bis zum Eingang der Vorschüsse dürfen keine Entwicklungsmittel investiert werden.

❌ Keine Verpflichtung zur Lieferfrist ohne Klarheit über den Umfang

2Recherche und Bestätigung der Anforderungen

Es muss eine eingehende Bedarfsanalyse durchgeführt werden:

  • Organisation von Sitzungen zur Anforderungserhebung (mindestens 3 Beteiligte: Kundenunternehmen, Kunden-IT, Rechenteam)
  • Dokumentation der detaillierten Anforderungsdokumentation (textuelle Beschreibungen + Flussdiagramme + Prototypendiagramme)
  • Identifizierung der wichtigsten Schmerzpunkte (Priorisierung: P0/P1/P2/P3)
  • Bewertung der technischen Machbarkeit (erfüllte Plattformkapazität, Notwendigkeit eines zweiten Laufwerks)
  • Der Kunde bestätigt die Anforderungen schriftlich (E-Mail/Unterschrift bestätigen, mündliche Zusagen vermeiden)

Risiko-Warnung

⚠️ Unklare Anforderungen sind der Hauptgrund für das Scheitern von Projekten

⚠️ Alle Änderungen der Anforderungen müssen ein formelles Verfahren durchlaufen (schriftlicher Antrag + Bewertung + Angebot + Bestätigung)

3Technologieauswahl und Architekturentwurf

Die Auswahl der Technologie muss berücksichtigt werden:

  • ob die Fähigkeiten der Plattform den Anforderungen entsprechen (Funktionalität, Leistung, Gleichzeitigkeit)
  • Bewertung des Datenumfangs (geschätztes 3-Jahres-Datenvolumen, unter Berücksichtigung der Skalierbarkeit)
  • Identifizierung von Integrationsanforderungen (Schnittstellen zu bestehenden Systemen: ERP/CRM/OA, etc.)
  • Anforderungen an die Einhaltung von Sicherheitsvorschriften (Äquivalenzanforderungen, Datenschutz, Audit-Protokolle)
  • Bereitstellungsoptionen (Cloud/Privat/Hybrid-Bereitstellung)

Do's und Don'ts bei der Projektdurchführung (wichtig)

4Kundenkommunikation und Erwartungsmanagement

Aufrechterhaltung einer hochfrequenten, transparenten Kommunikation:

  • Wöchentliche Fortschrittsberichte (E-Mails/Sitzungen über Fortschritte, Probleme, Pläne für die nächste Woche)
  • Rechtzeitige Synchronisierung von Risiken (Verlängerungsrisiken, technische Schwierigkeiten, Ressourcenmangel)
  • Managen Sie die Erwartungen Ihrer Kunden (versprechen Sie nicht zu viel, verbergen Sie keine Probleme)
  • Aufzeichnung der gesamten Kommunikation (Sitzungsprotokolle, E-Mail-Verkehr, Microsoft-Screenshots)
  • Änderungsmanagementprozess (Anforderungsänderungen müssen formal genehmigt werden)

5Codequalität und Spezifikation

Sicherstellung der Wartbarkeit des Codes:

  • Namenskonventionen (einheitliche Benennung von Formularen, Feldern, Prozessen, Funktionen)
  • Spezifikation der Anmerkungen (die Schlüssellogik muss für die spätere Pflege mit Anmerkungen versehen werden)
  • Wiederverwendung von Code (Vermeidung von Doppelentwicklungen, Kapselung öffentlicher Komponenten)
  • Testabdeckung (Funktions-, Grenz- und Belastungstests)
  • Code-Review (Schlüsselmodule müssen Peer Review durchlaufen)

6Datensicherheit und Backup

Datensicherheit ist das A und O:

  • Kontrolle der Befugnisse (Grundsatz des geringsten Privilegs, regelmäßige Überprüfung der Befugnisse)
  • Datensicherung (täglich, mindestens 30 Tage lang aufbewahrt)
  • Desensibilisierung sensibler Daten (keine Produktionsdaten werden in der Testumgebung verwendet)
  • Betriebsprotokolle (Aufzeichnung kritischer Vorgänge zur Rückverfolgbarkeit)
  • Sicherheitsschulung (Sicherheitsschulungen sind für Client-Administratoren obligatorisch)

streng verboten

❌ Verbot der direkten Prüfung in der Produktionsumgebung

❌ Verbot der Weitergabe von Kundendaten

❌ Verbot von schwachen Passwörtern (die Regeln für sichere Passwörter müssen eingehalten werden)

7Leistungsoptimierung

Konzentration auf die Systemleistung:

  • Abfrageoptimierung (vollständige Tabellendurchsuchungen vermeiden, Indizes erstellen)
  • Prozessoptimierung (Reduzierung unnötiger Genehmigungsknoten)
  • Front-End-Optimierung (Verkürzung der Seitenladezeit)
  • Gleichzeitigkeitstests (Simulation von Spitzennutzungsszenarien)
  • Monitor Alerts (Einrichtung einer Leistungsüberwachung zur rechtzeitigen Erkennung von Problemen)

Projektabwicklung und Abnahmekriterien

8Benutzerschulung und Dokumentation

Die Schulung muss vor der Lieferung abgeschlossen sein:

  • Administratorschulung (Systemkonfiguration, Rechteverwaltung, Datenpflege)
  • Schulung der Endbenutzer (Grundfunktionen, allgemeine Problemlösung)
  • Erstellung von Schulungsmaterial (Bedienungsanleitungen, Video-Tutorials, FAQs)
  • Bewertung der Wirksamkeit der Ausbildung (Beurteilungen, Fragebögen)
  • Ablage von Schulungsunterlagen (Anmeldeformulare, Schulungsfotos, Bewertungsergebnisse)

9Vorbereitung und Umstellung auf den Echtbetrieb

Checkliste vor der Markteinführung:

  • Vorbereitung der Produktionsumgebung (Kontoeröffnung, Berechtigungskonfiguration, Dateninitialisierung)
  • Validierung der Datenmigration (Migration historischer Daten, Prüfung der Datenintegrität)
  • Leistungsdrucktests (Simulation realer Szenarien, um sicherzustellen, dass die Leistung dem Standard entspricht)
  • Sicherungsprogramm (Datensicherung, Rollback-Programm)
  • Notfallplan (Verfahren zur Fehlerbehebung, Liste der Ansprechpartner)

10Abnahme und Übergabe

Förmliches Annahmeverfahren:

  • Demonstration der Funktionen (Punkt für Punkt gemäß der Vertragsliste)
  • Kundenabnahmeprüfung (tatsächlicher Betrieb durch den Kunden zur Feststellung von Problemen)
  • Problembehebung (Aufzeichnung der Liste der Probleme und deren Behebung innerhalb einer bestimmten Frist)
  • Abnahmeprotokoll (schriftliches, von beiden Parteien unterzeichnetes Abnahmeprotokoll)
  • Übergabe der Arbeitsergebnisse (Quellcode, Dokumentation, Konten, Schulungsmaterial)

Kundendienst und kontinuierliche Optimierung

11Antwortzeitverpflichtung

Die Reaktion wird nach der Dringlichkeit des Problems abgestuft:

  • Stufe P0 (Systemabsturz): Reaktion innerhalb von 15 Minuten, Lösung innerhalb von 2 Stunden
  • Stufe P1 (Ausfall der Kernfunktion): Reaktion innerhalb von 30 Minuten, Lösung innerhalb von 4 Stunden
  • Stufe P2 (allgemeine Funktionsprobleme): Reaktion innerhalb von 2 Stunden, Lösung innerhalb von 1 Arbeitstag
  • Stufe P3 (Optimierungsempfehlung): Antwort innerhalb von 1 Arbeitstag, ggf. zur Bearbeitung vorgesehen

12Regelmäßige Inspektionen und Optimierung

Proaktive Dienste zur Vorbeugung von Problemen:

  • Monatliche Gesundheitsprüfungen (Leistungsüberwachung, Protokollanalyse, Überprüfung der Berechtigungen)
  • Vierteljährliche Optimierungsvorschläge (Optimierung auf der Grundlage der Nutzung)
  • Jährliche Planung von Upgrades (Aktualisierung von Plattformversionen, Funktionserweiterungen)
  • Umfragen zur Nutzerzufriedenheit (regelmäßige Erfassung von Kundenfeedback)

13Ablage und Wiederverwendung von Wissen

Archiv der Projekterfahrungen:

  • Zusammenfassender Projektbericht (Erfolge, Fallstricke, Verbesserungsvorschläge)
  • Technische Lösungsdokumentation (Architekturentwurf, Kerncode, Schwierigkeitsbehandlung)
  • Ablage von Komponentenbibliotheken (generische Komponentenextraktion zur Wiederverwendung in nachfolgenden Projekten)
  • Austausch bewährter Verfahren (interne Teamschulungen, Aktualisierung der Wissensdatenbank)

letzte Mahnung

✅ Qualität an erster Stelle Lieber langsam gehen als Qualität sichern
✅ Der Kunde steht an erster Stelle Versetzen Sie sich in die Lage des Kunden
✅ Teamarbeit Bitten Sie um Hilfe, wenn Sie ein Problem haben, machen Sie es nicht allein
✅ Kontinuierliches Lernen Konzentration auf die neuen Funktionen der Plattform zur Verbesserung der technischen Fähigkeiten
❌ Verbot von nicht genehmigten Verpflichtungen Bedarf außerhalb des Geltungsbereichs muss zur Bewertung gemeldet werden

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